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Neuigkeiten
Neue T-Maschinen: Mehr Durchsatz, weniger Montagekosten
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Das unermüdliche Bemühen der Entwicklungsingenieure, die DESMA Maschinen ständig zu verbessern,
hat wieder einmal Früchte getragen: Die neueste Generation der T-Maschinen, deren Hauptmerkmal die seitliche
Einspritzung ist, spart im Vergleich zu den Vorgängern Zeit und Geld. Eingesetzt werden T-Maschinen vor
allem für große Spritzeinheiten - hier muss das Material nicht hochgehoben, sondern nur seitlich
angefahren werden - und für lange, sperrige Artikel wie beispielsweise Hochspannungsisolatoren. Weil sich bei
den T-Maschinen die untere Formhälfte vertikal nicht bewegt, muss auch die Abstützung dieser Produkte
nicht bewegt werden.
Bei den neuen T-Maschinen ersetzten die Entwickler die hydro-mechanischen Schließeinheiten durch vollhydraulische
Systeme. Das bedeutet weniger Bewegungen, weniger Fehlerquellen und weniger Verschleiß. Außerdem ist dadurch
eine schnellere Schließbewegung möglich.
Zum zweiten sind Spritz- und Hydraulikeinrichtung jetzt an einem Stück. Deshalb müssen nun nur noch zwei statt
drei Bauteile transportiert und montiert werden. "Das spart Montagekosten in einer Größenordnung von 10.000 Euro
- bei einer Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren sogar mehrfach, weil die Maschine meist ein paar Mal den Standort wechselt",
rechnet Entwicklungsleiter Volker Krell vor. Möglich wurden die Änderungen durch eine geänderte Konstruktion,
die den verbliebenen zwei Bauteilen die nötige Stabilität verleiht. Vor allem aber hat sich durch die neue Konstruktion
die Bedienhöhe reduziert, was eine Menge Pluspunkte bei der Ergonomie gibt.
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