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Neuigkeiten
Bei Stillstand hilft die Service-Feuerwehr
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Wenn die Produktion stockt, ist schnelle Hilfe gefragt. Maschinenstillstand kostet nicht nur Nerven, sondern vor allem viel Geld. Weil auch in Anlagen höchster Güte der Teufel manchmal im Detail steckt und gegen Verschleiß bisher noch kein Kraut gewachsen ist, setzt das DESMA-Serviceteam auf schnelle Hilfe im Fall der Fälle. Meist mit Erfolg - wie jüngst bei ContiTech in Hannover:
Der Automobilzulieferer meldete der Service-Hotline um 13.10 Uhr Maschinenstillstand wegen Steuerungsausfall bei einer 968.400 ZO-Maschine. Und bei einer Tagesproduktion von rund 5000 Schwingungstilgern für Motor- und Fahrwerkslager kostet ein Stillstand schnell einige tausend Euro. Die Ferndiagnose ergab, dass ein defektes Display die Steuerung lahm gelegt hatte. Umgehend ging ein Ersatzteil vom Lager im Stammhaus in Fridingen auf die Reise. Währenddessen hatte das Teleservice-Team beim internen Check eine noch schnellere Lösung gefunden. Durch den Anschluss eines autarken Bildschirms am Bediengerät konnte das defekte Teil umgangen und die Maschine in Gang gesetzt werden. 40 Minuten nach dem Eingang der Schadensmeldung lief sie bereits wieder. "Solche Fälle haben wir täglich mehrmals", berichtet Armin Sigrist, Leiter der Serviceabteilung. Sein Ziel ist, noch schneller und noch besser zu werden, weiß er doch von den Kunden, dass Service für sie einen sehr hohen Stellenwert hat.
DESMA stattet alle Maschinen mit DRC 1210/ DRC 2010-Steuerung sowie DRC 2000 serienmäßig mit dem Modem zum Einloggen in die Maschine aus. So können die Serviceingenieure schnell Fehler finden und Lösungen suchen. Weil die deutschsprachigen Experten in allen DESMA-Werken, also Deutschland, USA, Indien und China sitzen, ist der Service weltweit rund um die Uhr gewährleistet.
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