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Neuigkeiten
40 Jahre dabei und kein bisschen müde.
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Das war ein großer Tag in der Produktion. Alfred Herrmann, seines Zeichens gelernter Werkzeugmacher und tätig in der Fertigung von Maschinen und Formen bei DESMA, feierte am 4. Dezember 2007 im Kreise der Kollegen und Vorgesetzten seine 40jährige Betriebszugehörigkeit. "Der gesamte Abend und dass man mit allen so offen sprechen konnte, hätten ihn am meisten beeindruckt", so Alfred Herrmann rückblickend.
Eigentlich wollte er zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn KFZ-Mechaniker werden, gesteht der Jubilar. Aber seine Eltern hätten ihn dann doch bewogen, lieber sein Glück in der Industrie zu suchen und nicht im damals unsicheren Handwerk.
Nach seiner Ausbildung bei E.A. Stotz in Wurmlingen, bewarb er sich 1967 bei der DESMA, nachdem diese - zunächst als Maschinenfabrik Fridingen MAF - in seinem Heimatort ihre Arbeit aufgenommen hatte.
Auf die Frage, was sich verändert habe und wie die Arbeit früher geschmeckt hätte, antwortet Alfred Herrmann ohne Umschweife: Früher habe die Zusammenarbeit innerhalb der Arbeitsgruppe stärker im Vordergrund gestanden. Man habe mehr Hand in Hand gearbeitet und ganze Formen allein hergestellt. Die Zeit verging dabei zumeist wie im Fluge und alle waren begeistert dabei. Mit den gestiegenen Anforderungen seien die Maschinenteile aber immer komplexer geworden, so dass es heute unmöglich sei, alles zeitgleich im Team zu fertigen. Aber auch die heutige Zeit habe ihr Gutes. So würde viel mehr Wert auf eine gute Ausbildung gelegt als früher. Mit Interesse beobachte er was in diesem Bereich geschieht. Er musste noch als Lehrling in der Produktion arbeiten, was dazu führte, dass die Betreuung durch den Meister leider oft nicht so toll war.
Und spannend sei es natürlich immer noch. DESMA Formen hätten manchmal 100 Einzelteile und mehr. Einfach faszinierend, was sich heute in der Technik getan habe.
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