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Neuigkeiten
Globales Teamwork in Forschung und Entwicklung
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Ein dicker Maßnahmenkatalog, zufriedene Gesichter und ein neuer Termin standen am Ende des ersten DESMA - Forschungs- und Entwicklungstages im November. Mit dem Ziel, die weltweiten Entwicklungsaktivitäten der DESMA aufeinander abzustimmen und eine gemeinsame Marschrichtung zu definieren, hatte das Unternehmen im Anschluss an die K-Messe nach Neuhausen ob Eck geladen. Unter den rund 30 Teilnehmern aus den Bereichen Entwicklung und Konstruktion waren Fachleute der DESMA-Vertretungen China, Indien, USA und Deutschland. "Wir wollen vermeiden, dass wir an verschiedenen Standorten dieselben Dinge entwickeln und die gleichen Probleme mehrmals lösen", sagt Volker Krell, Leiter Entwicklung und Konstruktion im DESMA-Stammhaus Fridingen. Voraussetzung dafür ist, dass der eine weiß, was der andere tut. Am Anfang stand also eine detaillierte Vorstellung der aktuellen Entwicklungsaktivitäten an den einzelnen Standorten. Im nächsten Schritt suchte man Wege, um beispielsweise Versuchsergebnisse aus den USA den Kollegen in China zugänglich zu machen oder den Indern Einblick in die Dokumentation des deutschen Technikums zu geben. Damit DESMA aus verschiedenen Ecken der Welt an einem Strang ziehen kann, werden 2008 die globale Systemvernetzung weiter vorangetrieben sowie Hausnormen weltweit eingeführt.
Zweiter Schwerpunkt des ersten Forschungs- und Entwicklungstages war die Nachlese der K-Messe und darauf aufbauend der Blick in die Zukunft. Dazu stellte P.K. Shah, Technischer Leiter der DESMA Indien, die Neuheiten der Wettbewerber vor, die er auf der K unter die Lupe genommen hatte.
Scott L. Early, Geschäftsführer der DESMA USA, Vertriebsleiter Harald Schmid und Arun Mankodi, Geschäftsführer der DESMA China, berichteten, welche Produktanforderungen aus den Märkten in Amerika, Europa und Asien kommen. Dazu stellten Entwicklungschef Krell und seine Mitarbeiter die neuesten Vorhaben aus dem Stammhaus vor. Wie das große Ziel des globalen Teamworks in Forschung und Entwicklung im Alltag praktisch umzusetzen ist, legten die Teilnehmer in einem Maßnahmenkatalog fest. Und weil's so erfolgreich war, wurde gleich der zweite Forschungs- und Entwicklungstag für den kommenden Herbst terminiert.
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