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BA-Studium bei Klöckner DESMA Elastomertechnik GmbH
 Warum ein BA-Studium?
Die Vorteile liegen offensichtlich auf der Hand: Eine kurze, bezahlte Hochschulausbildung und sehr gute spätere Berufsausichten.
Aber sind dies die einzigen Gründe, ein Studium an einer Berufsakademie zu wählen? Diese Frage ist eindeutig mit "nein"
zu beantworten. Neben diesen oft im Vordergrund genannten Punkten unterliegen dem BA-Studium noch weitere tiefgreifende Vorteile.
Das duale Ausbildungssystem garantiert eine ideale Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. In einem 12 Wochen-Rhythmus werden
erst in Kursen bis ca. 30 Studenten die theoretischen Inhalte in der Berufsakademie gelehrt. Dieses theoretische Wissen wird
anschließend im Ausbildungsbetrieb in der Praxis angewendet und umgesetzt. Bei einer gesamten Studiendauer von drei Jahren
lernt man nicht nur das Unternehmen von seinen unterschiedlichsten Seiten kennen, sondern auch neben den fachlichen Kenntnissen ein
hohes Maß an Handlungs- und Sozialkompetenz. Mit einem solchen geballten Mix aus theoretischem Studium und praxisnahen
Unternehmenserfahrungen besitzt man das nötige Rüstzeug für einen idealen, reibungslosen Einstieg in das Berufsleben.
Welche Anforderungen werden für ein BA-Studium gestellt?
Die schulische Grundvoraussetzung für den Start eines BA-Studiums stellt die allgemeine Hochschulreife (Abitur).
Ist diese erste Hürde überwunden, bewirbt sich der potentielle Student, im Gegensatz zu einem FH- oder Uni-Studium
direkt bei der Ausbildungsfirma.
Im Vergleich zu einem FH- bzw. Uni-Studium erfordert das BA-Studium auf Grund seiner Kürze und Kompaktheit ein großes
Maß an Zeitaufwand und Stressresistenz.
Was beinhaltet ein BA-Studium Maschinenbau Kunststofftechnik?
Das Studium in der Fachrichtung Kunststofftechnik vermittelt zunächst ein breites Basiswissen in Naturwissenschaften und Technik.
Vertiefend erfolgt die kunststoffspezifische Ausrichtung mit den Schwerpunkten Kunststoffverarbeitung:
- Formteil- und Werkzeugkonstruktion
- Kunststoffanalyse
- Kunststoffe in der Anwendung
und mit ergänzenden Fächern wie:
- Managementtechniken
- Produktionsplanung und
- Regelungsysteme.
Die Berufsakademie in Horb verfügt über gut ausgestattete Kunststofftechniklabore.
Die Laborausbildung ergänzt die praktische Ausbildung in den Unternehmen. Unter intensiver Anleitung von Professoren und Laboringenieuren
lernen die angehenden Kunststoffingenieure moderne Kunststoffverarbeitungs- und Prüfverfahren kennen.
Des weiteren können freiwillig zusätzliche Vorlesungen für die Vertiefung der Fremdsprachen wie Englisch und Spanisch
belegt werden. Im Unternehmen werden die kompletten Produktionsabläufe mit Unterstützung der Mitarbeiter von Grund auf kennengelernt.
Bei der Klöckner DESMA GmbH sind dies die folgenden Bereiche:
- Anwendungstechnik
- Fertigungstechnik
- Projektierung
- Vor- /Endmontage, Hydraulik
- Konstruktion Mechanik / Formenbau / Elektro
- Controlling
- Informationstechnik
- Qualitätssicherung /-managment
- Arbeitsvorbereitung
- Abnahme
Hierbei liegen die Schwerpunkte klar auf der Projektierung, Konstruktion und Anwendungstechnik. Die anderen Inhalte dienen
unter anderem zum Verständnis des kompletten unternehmerischen Ablaufs.
Studienarbeiten
Während des 5. und 6. Semesters ist in den Theoriephasen jeweils eine Studienarbeit gefordert. Dies beinhaltet die
fachliche Auseinandersetzung einer technischen Problemstellung in Bezug auf die vorangegangenen Studieninhalte. Hierbei
soll das ingenieursmäßige Arbeiten erlernt und vertieft werden, sowie die korrekte wissenschaftliche Darstellung und
Aufarbeitung der Ergebnisse.
Es ist möglich, sowohl ein vorgegebenes Thema der Berufsakademie zu erarbeiten, als auch eine aktuelle
Problemstellung im Unternehmen zu betrachten.
Diplom- /Bachelorarbeit
Als Schlusspunkt zum Studium Maschinenbau – Kunststofftechnik steht die Diplom-, bzw. Bachelorarbeit.
Diese abschließende Arbeit betrifft eine aktuelle Problematik aus dem Unternehmen, welche in der zugehörigen Abteilung selbstständig,
in einem Zeitraum von 3 Monaten, bearbeitet wird. Hierbei kommen die in den drei Jahren angeeigneten theoretischen und praktischen
Inhalte zum tragen und müssen reell umgesetzt werden. Dieses ingenieursmäßige Arbeiten wird in Form eines wissenschaftlichen
Dokuments niedergeschrieben und festgehalten. Nach erfolgreicher Beendigung dieser Abschlussarbeit erhält der Studierende den
Abschluss eines Diplom – Ingenieurs (BA) bzw. Bachelor of Engineering. Dieser Abschluss ist nach dem Landeshochschulgesetz
Baden-Württemberg dem eines Fachhochschulabschlusses gleichgestellt.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Studium an einer Berufsakademie mit einem
kompetenten Unternehmen auf jeden Fall zu empfehlen ist. Die vielen Vorteile sprechen für dieses interessante und
zielorientierte Studium. Mit der Klöckner DESMA GmbH ist der entsprechende kompetente Partner gefunden und garantiert
eine qualitativ hochwertige Ausbildung und einen guten Berufseinstieg mit entsprechenden Aussichten.
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